{"id":1079,"date":"2016-02-15T14:35:13","date_gmt":"2016-02-15T13:35:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/?p=1079"},"modified":"2016-02-15T14:45:26","modified_gmt":"2016-02-15T13:45:26","slug":"kultplaetze-steine-spalten-schalen-opfer-und-menhire","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/kultplaetze-steine-spalten-schalen-opfer-und-menhire\/","title":{"rendered":"Kultpl\u00e4tze &#8211; Steine, Spalten, Schalen, Opfer und Menhire"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"kk-star-ratings kksr-auto kksr-align-right kksr-valign-top\"\n    data-payload='{&quot;align&quot;:&quot;right&quot;,&quot;id&quot;:&quot;1079&quot;,&quot;slug&quot;:&quot;default&quot;,&quot;valign&quot;:&quot;top&quot;,&quot;ignore&quot;:&quot;&quot;,&quot;reference&quot;:&quot;auto&quot;,&quot;class&quot;:&quot;&quot;,&quot;count&quot;:&quot;0&quot;,&quot;legendonly&quot;:&quot;&quot;,&quot;readonly&quot;:&quot;&quot;,&quot;score&quot;:&quot;0&quot;,&quot;starsonly&quot;:&quot;&quot;,&quot;best&quot;:&quot;5&quot;,&quot;gap&quot;:&quot;1&quot;,&quot;greet&quot;:&quot;&quot;,&quot;legend&quot;:&quot;0\\\/5 - (0 votes)&quot;,&quot;size&quot;:&quot;1&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Kultpl\u00e4tze - Steine, Spalten, Schalen, Opfer und Menhire&quot;,&quot;width&quot;:&quot;0&quot;,&quot;_legend&quot;:&quot;{score}\\\/{best} - ({count} {votes})&quot;,&quot;font_factor&quot;:&quot;1.25&quot;}'>\n            \n<div class=\"kksr-stars\">\n    \n<div class=\"kksr-stars-inactive\">\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"1\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"2\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"3\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"4\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"5\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n    \n<div class=\"kksr-stars-active\" style=\"width: 0px;\">\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n                \n\n<div class=\"kksr-legend\" style=\"font-size: 0.8px;\">\n            <span class=\"kksr-muted\"><\/span>\n    <\/div>\n    <\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1080\" title=\"Menhir, Urheber: China_Crisis - Eigenes Werk, CC BY-SA 2.5, https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=454794- frame modified by creativegreen\" src=\"http:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Hinkel-248x300.png\" alt=\"Hinkel\" width=\"248\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Hinkel-248x300.png 248w, https:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Hinkel.png 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/>Die Felsspalte kommt sehr h\u00e4ufig an den Opferst\u00e4tten vor. Neben dem m\u00e4nnlichen Stein, einem Kolo\u00df, gab es einen Durchgang oder Durchschlupf, der weiblichen Charakter hatte. Auch in Gurk bei der Verehrung der hl. Hemma spielt ein Stein und eine Spalte eine nicht unwesentliche Rolle. Dieser Volkskult um die hl. Hemma hat sich wahrscheinlich fr\u00fch, vielleicht schon bald nach ihrem Tode um 1045, herausgebildet. Dabei kommen nach unserer heutigen christlichen Sichtweise heidnische vorchristliche Ausdrucksformen volkst\u00fcmlicher Heiligenverehrung zur Anwendung. Hierher z\u00e4hlt einmal das Setzen von sich nach Fruchtbarkeit sehnender Frauen auf dem Serpentinstein dem sog. Hemma-Stein in der Krypta. Nach der Legende hat sich der Stein f\u00fcr Hemmas Sitz Sitz &#8222;wachs- gleich&#8220; <em>(instar cerae) <\/em>von selber so geformt<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[i]<\/a>. Nach meiner pers\u00f6nlichen Einsch\u00e4tzung handelt es sich bei dem Stein um ein sch\u00f6n geformten Kolk<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> aus Serpentinstein. Nach der Legende soll Hemma auf diesem Stein sitzend den Bau der Klosterkirche \u00fcberwacht haben. Der Stein stand fr\u00fcher vor dem Dom und befindet sich in der s\u00fcd\u00f6stlichen Ecke der Krypta. Auch heute glauben noch viele Besucher an die Ausstrahlung dieses Wundersteines, und lassen sich auf ihn nieder.<\/p>\n<p>Das zweite Mysterium betrifft unmittelbar das Grab der hl. Hemma in der hunderts\u00e4uligen Krypta unter dem Dom. In den Legenden wurde berichtet, da\u00df der Sarkophag mit dem sterblichen \u00dcberresten der Heiligen <em>von Engeln getragen <\/em>werde. Auch sollen unter dem Steinsarkophag in fr\u00fcheren Zeiten die, besonders am Kraina-Freitag (\u2192 vierter Freitag nach Ostern), hierher gepilgerten slowenischen Frauen, M\u00fctter und M\u00e4dchen <em>durchgekrochen <\/em>sein &#8211; als wollte man Heil aus der Ber\u00fchrung mit dem Sarge der Heiligen gewinnen, sich von der dort \u00fcberstr\u00f6menden Kraft sozusagen &#8222;aufladen&#8220; zu lassen. Domprobst Kochler lies daraufhin in den Jahren 1720-21 die seitlichen Einschlupfl\u00f6cher vermauern.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[ii]<\/a>Vergleichbares findet man in der Michaelskirche zu Bamberg, dort kann man auch heute durch die schmale \u00d6ffnung unter dem Hochgrab von Bischof Otto I. (1102 \u2013 1139) betend durchkriechen bzw. auch in der Domkrypta zu Freising zwischen Nonosius-Grab und Steinwand. Als 1925 der Hemma-Sarkophag samt seinen romanischen Trags\u00e4ulen aus der Zeit vor 1174 wieder sichtbar wurde, erkannte man pl\u00f6tzlich, an einem Frauenkopf, da\u00df der Sarg wirklich, wie das Volk es behauptete, &#8222;von Engeln getragen&#8220; war.<!--more--><\/p>\n<p>Oft bringt ein Stein das m\u00e4nnliche und weibliche Prinzip symbolisch zugleich zum Ausdruck. Das Durchkriechen sollte heilend auf Leib und Seele wirken, die Ber\u00fchrung mit dem Stein ist, wie man aus obigen Ausf\u00fchrungen sieht, heilsam. Der Hinweis auf die Hoffnung nach der Wiedergeburt ist nicht zu \u00fcbersehen.<\/p>\n<p>Ein uraltes Zeichen einer Kultst\u00e4tte sind k\u00fcnstliche oder nat\u00fcrliche, schalenartige Vertiefungen im Stein. Auch sie sind sehr oft anzutreffen und geben zweifellos Hinweise auf ein Opferritual. In die Schale legte man wertvolle Geschenke an die Gottheit. Die Frage, warum die Menschen geopfert haben, ist nicht einfach zu beantworten.<\/p>\n<p>Ethologische Untersuchungen in archaischen Gesellschaften<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[iii]<\/a> die der Frage nachgingen, welches Interesse bzw. welches Gesetz der zwangsl\u00e4ufigen Erwiderung von Geschenken durch den Beschenkten zugrunde liegen, ergaben zwei wesentliche Feststellungen:<\/p>\n<ol>\n<li>Das Geben von Dingen erf\u00fcllt in erster Linie eine soziale Funktion<\/li>\n<li>Es besteht eine Verpflichtung des Gebens, eine Pflicht des Annehmens und schlie\u00dflich eine Verpflichtung zur Gegengabe.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Eibl-Eibelsfeldt berichtet diesbez\u00fcglich von einer Begebenheit in Kathmandu, wo er einer Verehrung eines heiligen Steines beiwohnte. Nach dem der Stein, er symbolisierte die hinduistische Gottheit Shiva, beschenkt, geschm\u00fcckt und bemalt war, wurde die Farbe wieder, im Sinne einer Gegengabe, vom Stein genommen und damit die eigene Stirn bemalt. Ebenso verfuhren die Menschen mit den zuvor dargebrachten Blumen<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\">[iv]<\/a>. Umgangssprachlich sagt man: <em>ich gebe dir, damit du mir gibst<\/em>. Ich suche mir die Gunst der Gottheit durch ein Geschenk, ein Opfer, zu erwerben. Die Art des Opfers ist vielf\u00e4ltig und reicht bis zum Menschenopfer. Das Kostbarste aber ist der Mensch selber, das einer Familie der Erstgeborene. Davon berichtet uns schon die Bibel in der Geschichte von Abraham. Aber nicht das Blut des Opfers hat die erl\u00f6sende Kraft, sondern die Hingabe und Liebe.<\/p>\n<p>&#8222;Richte den Stein auf und du wirst mich finden&#8220;, lautet ein geheimnisvoller Vers im apokryphen Thomasevangelium. Abraham hat den Stein aufgerichtet, ebenso Isaak. Josua richtete beim Einzug ins Heilige Land zw\u00f6lf Gedenksteine auf (\u2192 Jos 4,1 \u2013 5,1) \u2192 Masseben<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> hei\u00dfen diese aufrechten Steine der Bibel. Wenn die zw\u00f6lf Steine in Jericho als Erinnerungssteine bezeichnet werden, ist das zu wenig. Es sind Malzeichen \u2013 und noch viel mehr. Sie wurden zweifellos nicht an einer beliebigen Stelle errichtet, sondern an einem schon vorher geheiligten Platz.<\/p>\n<p>Die nachfolgenden Alt\u00e4re aus r\u00f6mischer Zeit und Kultur gleichen den Masseben, nur sind sie, weil sp\u00e4teren Ursprungs, kantiger und haben oben eine gerade Fl\u00e4che. Sie sind schlank und nicht so gro\u00df, wie wir uns heute einen Altartisch vorstellen. Manchmal steht in der N\u00e4he oder vor der Massebe eine Opferschale in Fels gehauen. Der hohe Stein ist m\u00e4nnlich, die Schale weiblich. Man pflegte sie mit \u00d6l oder Blut zu salben. Die vier Ecken (H\u00f6rner) der sp\u00e4teren Alt\u00e4re sind vielleicht die \u00dcberbleibsel der Eckmasseben.<\/p>\n<p>Die Menhire<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> sind die Verwandten der semitischen Masseben. Ihnen vorausgegangen sind wahrscheinlich die heiligen Pf\u00e4hle, die bestimmte Stellen in der Landschaft als kraftgeladen bezeichnen. Menhire sind m\u00e4nnlich und haben mit Leben und Tod zu tun. In der Bretagne stehen kilometerlange Reihen von Menhiren, einzelne sind so hoch wie ein Kirchturm. Wahrscheinlich wurden anfangs solche Steine genommen, wie man sie gerade vorfand, sp\u00e4ter wurden sie dann sorgf\u00e4ltig behauen. Bei den in Deutschland als Hinkelsteine<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> bezeichneten wurden manchmal noch Knochenreste der Opfer gefunden und sie stehen in der N\u00e4he von Grabst\u00e4tten. Waren es nun Grabsteine oder Grenzsteine? Das Wort Hinkel d\u00fcrfte auf H\u00fchner zur\u00fcckgehen, die dort geopfert wurden.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> \u00a0\u00a0 Begriff aus der Geomorphologie, bezeichnet eine durch Evorsion entstandene Vertiefung im Gestein (\u2192 meist in Loch-, Topf- oder Wannenform bzw. als Nischen an den Seitenwandungen). Zu gr\u00f6\u00dferen Ausformungen kommt es besonders in Klammen, bei Wasserf\u00e4llen, steileren Gef\u00e4llstrecken, etc.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> \u00a0\u00a0 aus dem Hebr\u00e4ischen, bezeichnen kultische Steinpfeiler \u2192 Stelen, als Wohnsitz oder Repr\u00e4sentation der m\u00e4nnlichen Fruchtbarkeitsgottheit in den altsemitischen Religionen, im ET teils f\u00fcr Jahwe in Anspruch genommen (\u2192 Gen 28,10 ff.) teils bek\u00e4mpft (\u2192\u00a0 Dtn 16,22), manchmal auch in der Funktion als Grab-, Grenz- und Erinnerungssteine.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> \u00a0\u00a0 von bretonisch <em>maen-hir<\/em> und bedeutet eigentlich <em>langer Stein<\/em>, und bezeichnet bis zu 20m hohe Steine von kultischer Bedutung.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> \u00a0\u00a0 wohl volksetymologische Umdeutung von H\u00fcnenstein zu H\u00fchnerstein \u2192 mhd. hinkel = kleines Huhn<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[i]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Kretzbacher, Leopold, Verehrung der hl. Hemma aus volkskundlicher Sicht, in: Hemma von Gurk &#8211; Katalog zur K\u00e4rntner Landesausstellung1988, Carinthia Universit\u00e4tsverlag, Klagenfurt, 1988, S. 109<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[ii]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ginhart, Karl, Grimschitz B., Der Dom zu Gurk, Krystall Verlag, Wien, 1933<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[iii]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Mauss, Marcel, Die Gabe, Form und Funktion des Austausches in archaischen Gesellschaften, Suhrkamp, Frankfurt\/Main, 1968<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[iv]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Eibl-Eibesfeldt, Iren\u00e4us, Die Biologie des menschlichen Verhaltens, Grundri\u00df der Humanethologie, 2. Auflage, Piper, M\u00fcnchen, Z\u00fcrich, 1986, S. 462<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Felsspalte kommt sehr h\u00e4ufig an den Opferst\u00e4tten vor. 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