{"id":1122,"date":"2016-03-31T13:11:18","date_gmt":"2016-03-31T12:11:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/?p=1122"},"modified":"2016-03-31T13:11:18","modified_gmt":"2016-03-31T12:11:18","slug":"kultplaetze-die-frage-nach-dem-standort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/kultplaetze-die-frage-nach-dem-standort\/","title":{"rendered":"Kultpl\u00e4tze &#8211; Die Frage nach dem Standort"},"content":{"rendered":"\n\n<div class=\"kk-star-ratings kksr-auto kksr-align-right kksr-valign-top\"\n    data-payload='{&quot;align&quot;:&quot;right&quot;,&quot;id&quot;:&quot;1122&quot;,&quot;slug&quot;:&quot;default&quot;,&quot;valign&quot;:&quot;top&quot;,&quot;ignore&quot;:&quot;&quot;,&quot;reference&quot;:&quot;auto&quot;,&quot;class&quot;:&quot;&quot;,&quot;count&quot;:&quot;0&quot;,&quot;legendonly&quot;:&quot;&quot;,&quot;readonly&quot;:&quot;&quot;,&quot;score&quot;:&quot;0&quot;,&quot;starsonly&quot;:&quot;&quot;,&quot;best&quot;:&quot;5&quot;,&quot;gap&quot;:&quot;1&quot;,&quot;greet&quot;:&quot;&quot;,&quot;legend&quot;:&quot;0\\\/5 - (0 votes)&quot;,&quot;size&quot;:&quot;1&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Kultpl\u00e4tze - Die Frage nach dem Standort&quot;,&quot;width&quot;:&quot;0&quot;,&quot;_legend&quot;:&quot;{score}\\\/{best} - ({count} {votes})&quot;,&quot;font_factor&quot;:&quot;1.25&quot;}'>\n            \n<div class=\"kksr-stars\">\n    \n<div class=\"kksr-stars-inactive\">\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"1\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"2\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"3\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"4\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" data-star=\"5\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n    \n<div class=\"kksr-stars-active\" style=\"width: 0px;\">\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n            <div class=\"kksr-star\" style=\"padding-right: 1px\">\n            \n\n<div class=\"kksr-icon\" style=\"width: 1px; height: 1px;\"><\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n                \n\n<div class=\"kksr-legend\" style=\"font-size: 0.8px;\">\n            <span class=\"kksr-muted\"><\/span>\n    <\/div>\n    <\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1124 size-medium\" style=\"margin-bottom: 20px; margin-right: 15px;\" src=\"http:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Marterl-225x300.jpg\" alt=\"Marterl\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Marterl-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Marterl.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>Wie aus den vorherigen Postings der Reihe &#8222;Kultpl\u00e4tze&#8220; schon zu entnehmen ist, so haben sich im Laufe der Zeit eine Reihe von Theorien entwickelt, mit deren Hilfe man nicht nur die Wahl bestimmter Standorte f\u00fcr Kirchen und Kapellen zu erkl\u00e4ren versucht, sondern auch deren Orientierung und bauliche Anlage. Oft spielen dabei jene Erkl\u00e4rungsversuche eine wesentliche Rolle, die sich astronomischer Argumente und Begr\u00fcndungen bedienen. So verdichten sich die Hinweise auf eine Lagebeziehung zwischen heiligen St\u00e4tten und den jahreszeitlich bedingten Sonnenaufgangspunkten, wie zum Beispiel zu Fr\u00fchlingsanfang, an besonderen Festtagen oder am Tag des Kirchenpatrons. Auch Mond und Sterne werden mit Standortwahl und Ausrichtung von Sakralbauten in Zusammenhang gebracht. Aus dieser Ann\u00e4herung begannen auch manche Menschen die Sache mathematisch nachzuvollziehen. Dadurch ist es auch m\u00f6glich, verschiedenste Kultbauten \u2013 von pr\u00e4historischen Steinanlagen \u00fcber Pyramiden bis zu Kirchen und Kapellen \u2013 als <em>Kalender<\/em>, <em>Stern-<\/em> und <em>Sonnenwarten<\/em> zu begr\u00fcnden. In den letzten Jahren sind auch auf wissenschaftlichem Gebiet einige Arbeiten zu diesem Thema entstanden.<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[i]<\/a><\/p>\n<p>Neben derartigen Begr\u00fcndungen der Standorte heiliger St\u00e4tten gibt es aber auch zahlreiche historische und kulturhistorische Quellen aus denen hervorgeht, dass die Anlage eines Sakralbaues an besonderen Vorkommnissen und Erscheinungen begr\u00fcndet ist, welche an ganz bestimmten Orten aufgetreten und von geheimnisvollen ortsgebundenen Kr\u00e4ften abh\u00e4ngig sein sollen. Wesentliche Hinweise dazu sind bereits im Alten Testament enthalten, wonach der Anlass zur Errichtung einer Opferst\u00e4tte vor allem in verschiedenen g\u00f6ttlichen Zeichen und Offenbarungen zu suchen ist, die den Menschen an solchen Orten zuteil wurden oder sie zu solchen Orten f\u00fchrten.<!--more--><\/p>\n<p>Im Buch Genesis wird insgesamt die Erbauung von sieben Alt\u00e4ren erw\u00e4hnt, was bei n\u00e4herer Betrachtung nicht weiter verwundert. Die Zahl Sieben ist von der Zahlensymbolik her die wichtigste<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[ii]<\/a>. Sie l\u00e4sst sich bis zur Lehre vom Weltall der Sumerer zur\u00fcckverfolgen, die sieben &#8222;Planeten&#8220; kannten: \u2192 Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn. Da man glaubte, dass die Erde von Planeten beeinflusst wird, betrachtete man die Zahl Sieben als Schl\u00fcssel zu den Entsprechungen zwischen den Ver\u00e4nderungen am Himmel und denen in der Welt der Menschen auf der Erde. Der siebte Tag der Woche wurde geheiligt und als der Tag begangen, an dem Gott von der Sch\u00f6pfung ruhte, und im siebten Monat des Jahres feierte man den Vers\u00f6hnungstag und das Laubh\u00fcttenfest, eines der h\u00f6chsten Feste im j\u00fcdischen Kalender.<\/p>\n<p>Im siebten Jahr, dem Sabbatjahr, musste das Land ruhen, weil es einen Sabbat zu Ehren des Herrn feierte. Alle 49 Jahre, das sind sieben mal sieben Jahre, war ein Erla\u00dfjahr. Dann mussten die Sklaven freigegeben, alle Schulden erlassen und der verpf\u00e4ndete Landbesitz zur\u00fcckgegeben werden. An die heilige Zahl Sieben erinnerten die Israeliten mit dem siebenarmigen Leuchter, den sieben Tagen des Passa- und des Laubh\u00fcttenfests, mit den sieben S\u00e4ulen der Weisheit (Sprichw\u00f6rter 9, 1) und mit vielen kleineren Ritualen wie dem siebenmaligen Versprengen von jungem Stierblut (\u2192 3. Mose 4, 6) sowie der Opferung von sieben einj\u00e4hrigen Schafen (\u2192 4. Mose 28, 11).<\/p>\n<p>Wie schon erw\u00e4hnt spielen dabei als \u00e4u\u00dfere Zeichen der Verehrung B\u00e4ume, Brunnen und Steine eine wesentliche Rolle, wie wir sie auch sp\u00e4ter im Baum-, Quell- und Steinkult christlicher Wallfahrten wiederfinden. Die Welt der Legenden und Sagen, die um gewisse heilige Orte entstanden ist, stellt eine wahre Fundgrube f\u00fcr Hinweise dar, die zur Wahl bestimmter Standorte f\u00fcr Kirchen und Kultpl\u00e4tze sowie besonderer Wallfahrtszeiten gef\u00fchrt haben. Es wird darin von wundersamen Dingen und seltsamen Begebenheiten berichtet, die sich an solchen Orten zugetragen haben sollen, von heiligen Quellen, von Spuren und Zeichen h\u00f6herer M\u00e4chte und Wesen, etc., die f\u00fcr die Auswahl des Ortes ausschlaggebend waren.<\/p>\n<p>So zeigt sich in den Legenden der rechte Ort durch Gottes Gnaden an und muss als heiliger Ort bewahrt und gew\u00fcrdigt werden. Nun haben die Wallfahrtsorte aber nicht das ganze Jahr dieselbe Anziehungskraft. So scheinen diese Heilsorte auch gewisse Zeiten zu haben, wo sie besonders wirksam sind. Einige weisen nur einen Wallfahrtstermin auf, w\u00e4hrend andere mehrere haben. Diese bevorzugten Wallfahrtstage h\u00e4ngen zum Teil mit jenen Tagen zusammen, an denen nach der Legende die Erscheinung, das Wunder, die g\u00f6ttliche Offenbarung stattfand, oder mit dem Rhythmus des &#8222;Heiligen Jahres&#8220;, den Festtagen der Heiligen, denen die Wallfahrtsst\u00e4tte geweiht ist, und die f\u00fcr gewisse Wunder &#8222;zust\u00e4ndig&#8220; sind<\/p>\n<p>Bei den Wallfahrten muss der heilige Ort nicht nur aufgesucht, es muss auch die rechte Zeitpunkt abgewartet werden, denn die himmlischen Kr\u00e4fte str\u00f6men nicht gleichf\u00f6rmig durch jene Orte. Es gibt bestimmte &#8222;starke&#8220;, g\u00fcnstige Zeiten, in denen die Wallfahrt durchgef\u00fchrt werden soll. So sind in vielen \u00dcberlieferungen \u2013 durch Legenden, Sagen und Volksbrauchtum bewahrt \u2013 der rechte Ort, die rechte Zeit wohl auserw\u00e4hlt und vorbestimmt, wo in besonderem Ma\u00dfe das G\u00f6ttliche die Opfergaben anzunehmen und himmlische Kr\u00e4fte zu geben bereit ist.<\/p>\n<p>Es gibt Platze, die ziehen st\u00e4rker an als andere, von manchen kommt man fast nicht los. Das geht nicht nur uns so, das ist eine alte Erfahrung der Menschen aller Zeiten. Wenn jemand von Geomantik und Radi\u00e4sthesie nichts wissen will, kann er trotzdem ein unmittelbares Verh\u00e4ltnis zu den Kultpl\u00e4tzen haben. Jeder hat seine Pl\u00e4tze, die er gerne und wiederholt aufsucht, jeder f\u00fchlt sich an einem neuen Platz, zu dem er kommt, mehr oder weniger hingezogen. Einen Teppich kann man von verschiedenen Seiten betrachten. Von der einen Seite sieht man das sch\u00f6ne Muster, von der anderen, das Gewebe und wie er zusammenh\u00e4ngt. Normalerweise sieht man sich den Teppich von der Sichtseite an, bei den Pl\u00e4tzen ist es auch so.<\/p>\n<p><em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<h4>Geomantie<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a><\/h4>\n<p>Unter anderem finden sich in Literaturstellen und diversen schriftlichen Aufzeichnungen Hinweise, dass die Errichtung von heiligen St\u00e4tten aufgrund ortsgebundener einzigartiger Ereignisse, Visionen oder Gotteserscheinungen erfolgt sind, und denen zufolge die Standortwahl von Kultbauten mit &#8222;geomantischen&#8220; \u00dcberlegungen im Zusammenhang stehen soll.<\/p>\n<p><em>Geomantie<\/em> ist die alte Kunst und Wissenschaft, nat\u00fcrliche Energiestr\u00f6me und -zentren auf der Erdoberfl\u00e4che auszumachen und in landschaftsver\u00e4ndernde und -gestalterische Ma\u00dfnahmen einzubeziehen, um die positiven, harmonisierenden Kr\u00e4fte und Energiefelder zu verst\u00e4rken und negative abzuschw\u00e4chen<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[iii]<\/a>. Sie wurde verwendet, um die g\u00fcnstigste Lage f\u00fcr Pl\u00e4tze der Verehrung herauszufinden, \u2192 <em>Beispiele:<\/em> Steinkreise, Tempel, heilige Quellen, Begr\u00e4bnisst\u00e4tten, Rasenlabyrinthe und astronomische Observatorien. Des weiteren erscheint es auch m\u00f6glich zu sein, mit Hilfe dieser Methode Standorte von Kirchen und Kathedralen, sowie deren Ausrichtung und bauliche Anlage zu bestimmen.<\/p>\n<p>Die Geomantie des alten China &#8222;Feng- Schui&#8220; (\u2192 : Wind\/Wasser), wird definiert als die &#8222;Kunst des Anpassens der Sitze der Lebenden und der Toten, um mit den \u00f6rtlichen Str\u00f6mungen des kosmischen Atems zusammenzuarbeiten und zu harmonieren&#8220;. Als &#8222;kosmischer Atem&#8220; wurde der &#8222;belebte Geist der Erde&#8220; verstanden, der in altert\u00fcmlichen Wissenschaften als selbstverst\u00e4ndlich erlebt wurde. Nach dieser Anschauung gibt es ein unsichtbares Feld des Geistes im Zusammenhang mit der physischen Erscheinung der Landschaft<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\">[iv]<\/a>. In diesem Sinne wird Geomantie als jene Kunst und Wissenschaft verstanden, die den Kontakt zu diesem Geistwesen und seinen Auswirkungen auf unsere Welt zu bewahren versucht. Sie m\u00f6chte verhindern, dass der Mensch Verst\u00f6\u00dfe gegen die beseelten Prinzipien der Natur begeht, die als Quelle des Lebens angesehen werden. Mit diesen <em>Kr\u00e4ften<\/em> sollen auch jene unsichtbaren Ph\u00e4nomene in Zusammenhang stehen, die als &#8222;tellurische Kr\u00e4fte&#8220;, &#8222;Erdstr\u00f6me&#8220;, &#8222;Schlangenenergien&#8220; oder &#8222;Wouivre&#8220; bezeichnet werden, und deren elementares Zusammenwirken durch unsere heutigen technischen Umweltbedingungen \u2192 <em>Beispiel:<\/em> Eisenbahnen, \u00dcberlandleitungen, etc. empfindlich gest\u00f6rt werden kann.<\/p>\n<p>In der chinesischen Geomantie wird die Landschaft als energetisches Feld betrachtet, in welchem <em>Yang- Kr\u00e4fte<\/em> (\u2192 positiv, m\u00e4nnlich) und <em>Yin-Kr\u00e4fte<\/em> (\u2192 negative, weiblich) in differenzierter Weise in Raum und Zeit ineinander \u00fcbergehen und -wirken. Yin und Yang sind zwei wichtige Begriffe aus dem Taoismus<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>. Zur Eignung eines Ortes f\u00fcr geomantische Zwecke sind dabei gewisse Verh\u00e4ltnisse von Yin- und Yang-Kr\u00e4ften wesentlich. F\u00fcr heilige St\u00e4tten w\u00e4ren jene Pl\u00e4tze zu bevorzugen, wo die beiden Energiepotentiale eine bestimmte Art von Ausgewogenheit aufweisen und sozusagen in &#8222;klassischen&#8220; Verh\u00e4ltnissen auftreten. So bef\u00e4nden sich zum Beispiel alle griechischen Heiligt\u00fcmer an einzigartigen Orten, wo sich die Z\u00fcge der Landschaft mit den tellurischen Str\u00f6mungen zu einem nat\u00fcrlichen Sitz des Geistes verbinden. Es g\u00e4be Orte, &#8222;an denen der Geist weht&#8220;, wo ein besonderes geistiges Fluidum den Menschen durchdringt und wo sich ihm &#8222;Organe f\u00fcr das G\u00f6ttliche&#8220; zu \u00f6ffnen verm\u00f6gen.<\/p>\n<p>Neben dem philosophischen Taoismus existierte in China auch noch ein popul\u00e4r-religi\u00f6ser Taoismus. Dessen Hauptbestreben war das menschliche Leben zu sichern und nach M\u00f6glichkeit zu verl\u00e4ngern bzw. es sogar in die langlebigen Kreise der Gottheiten aufzunehmen. Nach der Theorie des Yin und Yang (\u2192 philosophischer Taoismus) kann der Mensch unsterblich und das Unsterbliche Mensch werden. Der Theorie des popul\u00e4r-religi\u00f6sen Taoismus nach konnte man ein Unsterblicher werden, indem man durch die Meditation das Geheimnis des Taos verstand oder durch die Bitte an sog. &#8222;unsterbliche Heilige&#8220; das Mittel zur Unsterblichkeit bekam. Aus Angst vor dem Sterben haben viele K\u00f6nige und Kaiser an diese unsterbliche Theorie des popul\u00e4r-religi\u00f6sen Taoismus geglaubt. Sie haben versucht, den Unsterblichen zu finden, um die magischen Heilkr\u00e4fte zu bekommen. Dieser Versuch dauerte eine l\u00e4ngere Zeit, ehe der Kaiser Wu (\u2192 156-87 v.Chr.) in der Han-Zeit (\u2192 206 v.Chr. \u2013 220 n.Chr.) in dem Jian-Zhang-Palast bei Changau (\u2192 in der N\u00e4he von Xien) einen See namens Tai-Yi mit drei kleinen Inseln anlegen lie\u00df. Dieser See mit drei kleinen Inseln betraf eine sich im alten China verbreitete Sage von den mythischen Inseln im \u00f6stlichen Meer. Die Erz\u00e4hlung von den mythischen Inseln berichtet, da\u00df es irgendwo jenseits der K\u00fcste von Shantung einmal f\u00fcnf gro\u00dfe gebirgige Inseln gegeben habe. Auf diesen Inseln lebten die Gl\u00fccklichen, die nicht sterben mussten. Diese Unsterblichen-&#8222;Xian&#8220;- waren nicht G\u00f6tter, sondern Menschen, M\u00e4nner und Frauen, die auf magische Weise einen Zustand ewiger Jugend ohne Krankheit, Alter und Tod erreicht hatten. Sie besa\u00dfen auch andere \u00fcbermenschliche Kr\u00e4fte, zum Beispiel die F\u00e4higkeit zu Fliegen oder auf riesigen Kranichen zu reiten. Die Unsterblichen lebten wo immer sie es w\u00fcnschten, aber Tausende von ihnen wollten ihre Zeit am liebsten auf den Inseln in gl\u00fccklicher Gemeinschaft verbringen. Die f\u00fcnf Inseln wurden von Riesenschildkr\u00f6ten getragen. Zwei der geheimnisvollen Inseln, ihrer tragenden Schildkr\u00f6ten durch einen Giganten beraubt, trieben ab und gingen verloren. \u00dcbrig blieben schlie\u00dflich die Inseln Peng-lai, Ying-chou und Fang-hu an deren Existenz man Jahrhundertelang fest glaubte. (Aus &#8222;Lizi&#8220; ein altes Buch, das vermutlich in der Tin-Zeit (265-420 n.Chr.) verfa\u00dft wurde)<a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\">[v]<\/a>.<\/p>\n<p>Die Natur und Intensit\u00e4t des &#8222;Geistes der Erde&#8220; werden aus der Sicht der Geomantie vorrangig durch die Landschaftsformen und die darunterliegenden geologischen Verh\u00e4ltnisse bestimmt. Ebenso sind sie abh\u00e4ngig von den Stellungen der Himmelsk\u00f6rper (\u2192 <em>Beispiel:<\/em> Einfluss der Mondphasen bzw. der spezifischen Konstellationen der anderen Planeten auf die qualitativen Eigenheiten eines heiligen Ortes) und damit den Rhythmen der Zeit. In der geomantischen Praxis stellt das Aufsp\u00fcren und Unterscheiden besonderer Zonen und Punkte jedoch lediglich einen Teilbereich dar. Das eigentliche Ziel soll die Fixierung der ortsspezifischen Energiepotentiale und deren Strukturen sein, wobei diese verst\u00e4rkt und nach M\u00f6glichkeit harmonisiert werden.<\/p>\n<p>Geomantisch richtig situierte und gestaltete Kirchen und Kultst\u00e4tten sind somit gewisserma\u00dfen als &#8222;Instrumente aus Stein&#8220; anzusehen, die auf die lokalen Energieverh\u00e4ltnisse abgestimmt sind und stabilisierend. und harmonisierend auf das ortsgebundene Energiemilieu wirken<a href=\"#_edn6\" name=\"_ednref6\">[vi]<\/a>.<\/p>\n<p>Heute stehen wir solchen Ph\u00e4nomenen etwas skeptisch und zum Teil auch ablehnend gegen\u00fcber. Nicht zuletzt deshalb, weil in unserer zwar hochtechnisierten Welt der zweite Aspekt unserer Existenz, die Auseinandersetzung mit den Tiefen unserer Seele, einen viel zu geringen Stellenwert besitzt. Die Auswirkung davon merken wir im vielfachen Sinnverlust bei vielen Mitmenschen. Da die etablierten Kirchen oftmals verlernt haben, jenen Menschen Geborgenheit und Heimat, insbesondere auch f\u00fcr deren Seele zu sein, sto\u00dfen h\u00f6chst fragw\u00fcrdige Sekten auf so reges Interesse und haben auch einen mehr oder weniger guten Zulauf. Hier werden alte und teilweise vergessene Wissenswerte zweckentfremdet und geraten leider so in den Bereich des Esoterischen<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> und sind damit einer objektiven wissenschaftlichen Grundlagenforschung infolge<em> des schlechten Rufes<\/em> nur mehr schwer zug\u00e4nglich zu machen.<\/p>\n<h4>Radi\u00e4sthesie<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><strong>[6]<\/strong><\/a><\/h4>\n<p>Es gibt auch Hinweise aus der radi\u00e4sthetischen Literatur<a href=\"#_edn7\" name=\"_ednref7\">[vii]<\/a> \u00fcber Eigenheiten im Umfeld chrislicher Kultst\u00e4tten. Allgemein wird dieses Erfahrungsfeld in Wissenschaftskreisen, u. a. aus oben angef\u00fchrten Gr\u00fcnden, gr\u00f6\u00dftenteils als reiner Aberglaube und Unsinn abgetan. Diese ablehnende Haltung ist einerseits sicher verst\u00e4ndlich, da sich ein Gro\u00dfteil der praktizierenden Ruteng\u00e4nger und Pendler in einer f\u00fcr die Wissenschaft untragbaren Atmosph\u00e4re von Leichtgl\u00e4ubigkeit, Kritiklosigkeit und mangelnder Selbsteinsch\u00e4tzung bewegt. Andererseits erscheint eine pauschale Ablehnung der Radi\u00e4sthesie schon deshalb nicht gerechtfertigt, da sich vor allem im Zusammenhang mit der traditionellen Wassersuche und dem Bergbau Ruteng\u00e4nger immer wieder bew\u00e4hrt haben und auf eine lange historische Tradition zur\u00fcckblicken d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Erkenntnisse der letzten Jahre zeigen jedoch, dass es m\u00f6glich ist, das Verm\u00f6gen der <em>Strahlenf\u00fchligkeit<\/em> sowohl statistisch abzusichern und als <em>\u00fcberzuf\u00e4lliges Ph\u00e4nomen<\/em> zu beweisen, als auch an k\u00fcnstlichen hergestellten Feldern zu trainieren<a href=\"#_edn8\" name=\"_ednref8\">[viii]<\/a>. Dies war f\u00fcr J\u00f6rg Purner auch der Anlass, nach einer statistisch &#8222;abgesicherten&#8220; Trainingsphase mit Hilfe einer neueren radi\u00e4sthetischen Methode, die mit physikalisch interpretierbaren Instrumenten und Abstimmtechniken arbeitet, Kirchen und Kultst\u00e4tten systematisch auf signifikante Feldanomalien hin zu untersuchen. Das Ergebnis der an \u00fcber hundert Kirchen und Kapellen in mehreren L\u00e4ndern Europas durchgef\u00fchrten Erhebungen war, <em>dass im Bereich der aufgenommenen Objekte verschiedenartige radi\u00e4sthetische Reaktionszonen bzw. deren \u00dcberlagerungen und Kreuzungen auftreten, die auffallende Lagebeziehungen zu den Bauwerken aufweisen. Dabei spielen jene Zonen mit \u2013 im Sinne der Radi\u00e4sthesie &#8222;positiver Polung&#8220; bzw. &#8222;rechtsdrehender Polarisation&#8220; die dominierende Rolle. Im Rahmen dieser Untersuchungen konnten vor allem im Bereich der heiligen Zentren \u2013 also dort, wo sich der Altar befindet \u2013 oft sehr komplizierte Kreuzungen und Durchdringungen signifikanter Strukturelemente ermittelt werden. In diesem Zusammenhang war es m\u00f6glich, den urspr\u00fcnglichen Altarbereich auch dann zu bestimmen, wenn dessen Standort weder erkennbar noch bekannt war \u2013 etwa bei Zerst\u00f6rung des Bauwerkes oder bei baulichen Ver\u00e4nderungen. In solchen F\u00e4llen konnte die Richtigkeit der Mutungsergebnisse sp\u00e4ter aufgrund von Rekonstruktionen der jeweiligen Bauten festgestellt werden. Die vorliegenden Untersuchungsergebnisse deuten jedenfalls darauf hin, dass zur Zeit der Entstehung der aufgenommenen Objekte f\u00fcr die Auswahl und Eignung eines Ortes als &#8222;heilige St\u00e4tte&#8220; bestimmte Konstellationen sinnlich nicht wahrnehmbarer Standortkomponenten ma\u00dfgebliche Voraussetzung und Kriterium waren<\/em>. <a href=\"#_edn9\" name=\"_ednref9\">[ix]<\/a><\/p>\n<p>Was immer noch die zuk\u00fcnftige Wissenschaft an neuen Erkenntnissen \u00fcber so alte St\u00e4tten bringen wird, eines steht fest: Seit Generationen suchen Menschen unterschiedlichster Herkunft, Profession und Alter diesen Ort auf, um Heil zu erfahren, um Heil zu werden. Warum sollen wir heute und in Zukunft diesen Pl\u00e4tzen nicht einen Besuch abstatten, warum sollen wir die alten Traditionen verk\u00fcmmern lassen und nicht einen neuen Umgang mit der Landschaft, dem Boden, und dem was auf ihm und unter ihm ist, suchen? Das Aufsuchen der alten heiligen Pl\u00e4tze kann uns bereichern und verinnerlichen. Vielleicht gelingt es uns dabei auch, wieder jene in jedem von uns schlummernde Antenne zu aktivieren, mit der wir die alten Signale jener Orte empfangen k\u00f6nnen, in denen sich auch die Stimme Gottes verbirgt.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0 lt. Brockhaus zu griech. <em>manteia<\/em> \u00ae Weissagen, Orakel.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> \u00a0\u00a0 Chinesische Philosophie und Religion, deren grundlegende Schrift das Taoteking ist \u00ae verfa\u00dft im 4. Jh. v. Chr. und Laozi (\u2192 auch Lao-tse genannt) zugeschrieben. (\u2192 wahrscheinlich mehrere Verfasser). Es beschreibt das Tao als das aller Wirklichkeit zugrundeliegende Prinzip, dem nur Passivit\u00e4t gerecht werden kann. \u2192 Harmonie mit allem Sein durch Nichtstun und Anstrengungslosigkeit ist das oberste Ziel.\u2192 Zitat Laozi: \u201e<em>Etwas geheimnisvoll geformtes, das schon vor Himmel und Erde entstand. In Schweigen und Leere steht es, einzig und unwandelbar da, ist immer gegenw\u00e4rtig und in Bewegung, vielleicht ist es die Mutter der zehntausend Dinge. Ich wei\u00df seinen Namen nicht. Nenn es Tao<\/em>\u201c (Laozi 1983, Kap. 25)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> \u00a0\u00a0 der zwischen einem M\u00e4rtyrergrab und dem dar\u00fcber errichteten Altar eingeschobene Raum.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> \u00a0\u00a0 vergl. dazu auch das Kapitel \u00fcber Isis-Noreia.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> \u00a0\u00a0 heute: Geheimlehren, die in ihrem Inhalt und ihrer Verbreitung nur einem bestimmten Personenkreis zug\u00e4nglich sein sollen. \u2192 urspr\u00fcnglich f\u00fcr streng schulm\u00e4\u00dfig gelehrte , nicht literarisch fixierte Philosophie gebraucht, wurde aber schon in der Antike zur bewu\u00dften Geheimhaltung bestimmter Lehren verwendet.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> \u00a0\u00a0 Lehre von angeblichen Strahlenwirkungen, welche von belebten und unbelebten Objekten ausgehen und von besonders empf\u00e4nglichen Menschen mittels W\u00fcnschelrute oder einem Pendel feststellbar sein sollen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[i]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Kaminski, H., Die G\u00f6tter des Landes Westfalen, Der Wormbacher Tierkreis &#8211; Schl\u00fcssel zur keltisch-germanischen Kultst\u00e4tte, Grobbel, Fredeburg, 1988<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[ii]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Zeltwanger, Ingrid, et. al., Wunder und R\u00e4tsel der heiligen Schrift, Erstaunliche Tatsachen &#8211; faszinierende Erkenntnisse, Das Beste, Stuttgart-Z\u00fcrich-Wien, 1990, S. 92-93<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[iii]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Purner, J\u00f6rg, Radi\u00e4sthesie &#8211; Ein Weg zum Licht?, Mit der W\u00fcnschelrute auf der Suche nach dem Geheimnis der Kultst\u00e4tten, 2. Auflage, Edition Astrodata, Wettswil, 1993, S. 129 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[iv]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ebenda<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref5\" name=\"_edn5\">[v]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Deng Zisong, Referat vom 9. 12. 1985 in: Reining, H. (Hrsg.):Geschichte der Landschaftsgestaltung und Gartenkunst, Unterlagen zur Vorlesung an der Boku-Wien, Unterlage 12.1<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref6\" name=\"_edn6\">[vi]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Purner, J\u00f6rg, Radi\u00e4sthesie &#8211; Ein Weg zum Licht?, Mit der W\u00fcnschelrute auf der Suche nach dem Geheimnis der Kultst\u00e4tten, 2. Auflage, Edition Astrodata, Wettswil, 1993, S. 130 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref7\" name=\"_edn7\">[vii]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 G. J. F. van Tuil, E. R. A. van Heerde: W\u00fcnschelruten-Gehen, Anwendungen in der Praxis, Hugendubel, M\u00fcnchen 1992<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref8\" name=\"_edn8\">[viii]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0 Schmidt, Hans, Das Ph\u00e4nomen &#8211; der W\u00fcnschelruteneffekt in: Bild der Wissenschaft (Hrsg.), DVA, Stuttgart, 1992, S. 39. f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref9\" name=\"_edn9\">[ix]<\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Purner, J\u00f6rg, Warum stehen Kirchen und Kultst\u00e4tten dort wo sie stehen? in: (Hrsg.)Nieder\u00f6sterreich sch\u00f6n erhalten &#8211; sch\u00f6ner gestalten, Heft 31, Amt der N\u00d6-Landesregierung, Baudirektion Ortsbildpflege, Wien, 1989<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie aus den vorherigen Postings der Reihe &#8222;Kultpl\u00e4tze&#8220; schon zu entnehmen ist, so haben sich im Laufe der Zeit eine Reihe von Theorien entwickelt, mit deren Hilfe man nicht nur die Wahl bestimmter Standorte f\u00fcr Kirchen und Kapellen zu erkl\u00e4ren &hellip;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/kultplaetze-die-frage-nach-dem-standort\/\">Lesen Sie weiter<span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,78,2],"tags":[87,84,85,79,86,88],"class_list":["post-1122","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-hintergruende","category-historische-garten","tag-fuenf-inseln","tag-geodaesie","tag-geomantie","tag-kultplaetze","tag-radiaesthesie","tag-riesenschildkroeten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1122","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1122"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1122\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1128,"href":"https:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1122\/revisions\/1128"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1122"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1122"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.creativegreen.at\/Blogingreen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1122"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}