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Tag Archives: Wiese

Rasen versus Blumenwiese

Rasen

Gesichtslose Rasenwüste

Eines jener Dinge, die sich mit fast absoluter Sicherheit in jedem Garten finden, ist ein Stück Wiese oder Rasen. Was von beiden besser ist geeignet ist, liegt zum überwiegenden Teil am Besitzer des Gartens. Will man nur “nobles, gesichtsloses Grün” oder doch lieber ein “buntes Allerlei”? Das ist Geschmackssache – aber was ist nun wirklich der Unterschied?

Als Rasen wird eine anthropogene Vegetationsdecke aus Gräsern, die durch Wurzeln und Ausläufer mit der Vegetationstragschicht verbunden ist bezeichnet. Sie liegt fast immer im Siedlungsgebiet von Menschen und wird nicht landwirtschaftlich genutzt, weshalb man ihn in Gärten, Parks oder Sportanlagen findet.

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Wiese mit Vergissmeinnicht, Gänseblümchen, etc.

Mit Blumenwiese werden umgangssprachlich artenreiche Wiesen (gelegentlich auch andere Grünlandgesellschaften) bezeichnet, die viele blühende krautige Pflanzen (Blumen) beheimaten. Diese Wiesen sind in vergangenen Jahrhunderten durch damals übliche traditionelle Formen der landwirtschaftlichen Bodennutzung unbeabsichtigt von selbst entstanden. In Gärten und im Garten- und Landschaftsbau ist die Blumenwiese vor allem ein ästhetisches Gestaltungsziel, das im Verlaufe der Jahreszeiten verschiedene Aspekte an Farbe und Wuchshöhe bietet. Dabei steht nicht der Naturschutz im Vordergrund, sondern das ästhetische Erlebnis.

Persönlich ist mir eine Wiese im Garten weit aus lieber, als ein Rasen. Einmal ist sie viel bunter und artenreicher, aber auch weit widerstandsfähiger gegen Trockenheit im Sommer. Auch der Aufwand ist weit geringer. Das ständige Schneiden, Lüften Sanden, Wässern benötigt einen hohen Rohstoff- und Energieeinsatz – dazu kommt dann auch noch der Dünger. Bei meiner Wiese (Bild) im Garten kommt höchst selten ein Dünger zum Einsatz. Lesen Sie weiter

Gartenbesitzer helfen beim Bienensterben ?!

GartlerDie Honigbiene ist bedroht! Das Bienensterben vielerorts und die vielfältigen Bedrohungen, allem voran durch die Varroamilbe, scheinen den beliebten Honigsammlerinnen ziemlich zu Leibe zu rücken. Viele gescheite und selbsternannt gescheite Leute geben, gefragt und ungefragt, ihre Meinungen zum Thema ab. Mit dem Ergebnis, dass es mittlerweile teilweise mehr Unwissen, statt echtem Wissen zum Thema Bienensterben gibt. Doch die Bedrohung richtet sich nicht nur gegen die Honigbiene (Apis mellifera) sondern auch gegen all die Wildbienenarten, die es sonst noch überall bei uns geben sollte.

Einen Studie aus den Niederlanden1 zeigte, dass das Bienensterben mit dem Angebot an Pollen einhergeht. Vielerorts ist demnach die Landwirtschaft mit ihrer Bekämpfung der sog. Beikräuter eine der großen Verursacher des Rückganges am Pollenangebot – aber nicht nur! Lesen Sie weiter

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