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Gartenbau

Keine Luft drin … !

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Welcher Gärtner hat das nicht schon einmal erlebt? Gerade ist man so richtig in der Arbeit, die Schiebetruhe vollgefüllt, Schweiß rinnt über die Stirn – und plötzlich geht es pffffffhhhhh….. Ein Platter! Natürlich passier es gerase dann, wenn man es am meisten brauchen kann.

Gut also Truhe ausgeräumt, Rad abmontiert, den Mantel entkernt und den Schlauch nach einem Loch abgesucht. Treffer! Ein Dorn, zwei Zentimeter lang, hat seine böse Arbeit verrichtet und uns ausßer Gefecht gesetzt. Also Klebezeug herausholen und das Loch vervulkanisieren. Alles wieder zusammenbauen – eine halbe Stunde, und Alles ist wieder einsatzbereit.

Doch mitnichten – das Rad macht nach ein paar Metern wieder schlapp. “Gibt’s doch nicht”, denkt unser Gärtner, hat doch Alles gerade so gut wieder funktiopniert. Das ganze Spiel also nochmals von vorne. Diesmal ist es ein kleiner Schnitt – wo der nun wohl herkommt?

Schluss damit! Des RätselsLösung und eine gute Alternative zu herkömmlichen Schiebetruhenrädern ist ein PU-Vollrad. Der Reifen besteht aus einer Polyurethan-Mischung ‘PU’ und eignet sich damit für jeden Untergrund. Laut Beschreibung soll man damit nie wieder einen platten Reifen zu beklagen haben, denn dieses Schubkarrenrad ist absolut pannensicher.
Gleichzeitig hat das Vollgummi-Rad hat eine spezielle Einfederung, die vergleichbar mit einem voll aufgepumptem Luftreifen ist. Dadurch verfügt es über einen perfekten und absolut ruhigen Geradeauslauf und selbst bei hoher Last lässt sich die Schiebetruhe leicht anschieben. Die widerstandsfähige Stahlfelge ist rostfrei und somit wetterbeständig – auch schön. Und mit einer maximalen Traglast von bis zu 150 kg sind wir nun auf sämtliche Transport-Arbeiten bestens vorbereitet. Die Luft ist raus – gut so!

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Immer wieder gewaltig …

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Das Pflanzen oft ziemlich unglaubliche Dinge vollbringen, ist mehr oder weniger hinlänglich bekannt. Ob das nun die Saugspannung in den Wasserleitungen der Bäume ist oder das Aushalten extremer Umweltbedingungen uvam. Manche Dinge kann man im eigenen Garten entdecken und beobachten, etwa immer dann, wenn aus einem Samen sich eine neue Pflanze entwickelt. Bei einigen Arten geschieht dies ziemlich unspektakulär, andere hingegen zeigen hier durchaus beachtliches, was oft übersehen wird.

Ich habe von einer Spanienreise Kerne der Japanischen Wollmispel (Eriobotrya japonica) mitgenommen und diese nun erfolgreich zum Keimen gebracht. Interessant für mich ist dabei, dass bei einigen der Kerne nicht nur ein Trieb, sondern zwei zu Tage treten (→ siehe Bilder unten). Zu beobachten war bzw. ist, dass wenn ein Trieb aus irgendwelchen Gründen, geschädigt scheint, sich alsbaldig der zweite hervorwagt. Der erste Trieb hat bei mir in einigen Fällen eine braune Fäuleverfärbung erhalten, ob diese von zu viel Regen oder eine andere Ursache hat, kann ich nicht sagen. Jedenfalls kommen mit dem zweiten Trieb auch schon Blätter, wie sich unschwer erkennen läßt.

Der Austriebs- bzw. Lebenswille dieser kleinen Kerne ist also gewaltig, sie lassen sich nicht so einfach von irgendwelchen Widrigkeiten aufhalten. Bin schon gespannt, wie es nun weitergeht mit ihnen.

Die Japanische Wollmispel ist bei uns in den Gärtnereien so gut wie nicht zu finden. Einmal kann sie nur als Kübelpflanze in unserem Klima gehalten werden. Auf der anderen Seite sind die Früchte relativ schnell verderblich und müssen rasch verarbeitet werden. Mit ihren auffallenden Blättern ist eine pflanzliche Erscheinung, der ein Platz bei Liebhabern sicher ist.

 

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Pflanzen aus dem Internet

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Im Gespräch mit Bekannten, Freunden und Kollegen kommt manchmal auch die Sprache auf den Pflanzenhandel im Internet. Meine bisherigen Erfahrungen damit waren eigentlich rundum positv. Pflanzen sind lebendes Gut und bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit beim Transport. Gute Gärtnereien verschicken ihre Ware fachgerecht verpackt, so dass einerseits die Pflanzen nicht “zu Bruch” gehen, wenn das Paket doch dann auf dem Weg ein wenig unsanft hantiert wird. Andererseits sollte sich auch der Wasserverlust und damit die Gefahr der Austrocknung in Grenzen halten.

In den Bildern kann man eine solche Verpackung sehen. Die Pflanzen wurden am Antritt der Reise mit einem der Pflanzhöhe entsprechenden Holzstab versehen, nochmals gegossen und in ein oder zwei Lagen feuchtes Zeitungspapier eingewickelt. Darüber noch eine Lage Frischhaltefolie – so sollte sich ein Transport für ein paar Tage keine Schäden hinterlassen. Gut geschlichtet in eine angemessene Kartonschachtel geht es dann auf die Reise und kommt wohlbehalten beim neuen Besitzer an, der sich natürlich gleich um die Neuankömmlinge kümmert.

Schon nach kurzer Zeit ist der Neuzugang im Beet zu Hause und einem neuen, und hoffentlich wachstumsfrohen Lebensabschnitt steht vorerst nichts mehr im Wege.

Also – viel Freude mit Ihren/Deinen Pflanzen aus dem Internet.

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Schmetterlinge schützen !!!

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Was für Bienen und Hummeln gilt, sollte auch für unsere Gauklerfreunde, die Falter, gelten, nämlich der Schutz ihrer Naturheimat. Von unseren heimischen Faltern gilt die Hälfte als gefährdet, so ein Ergebnis des zweiten Schmetterlingsreports. Die aktuelle Bestandsaufnahme lässt ein leises und langsames Verschwinden vieler Arten befürchten, warnten Experten bei einem Pressegespräch am Montag, den 22. 5.2017 in Wien. Schon der erste Report “Ausgeflattert – Der stille Tod der österreichischen Schmetterlinge” aus dem Vorjahr gab wenig Anlass zu Hoffnung, im jetzt vorgelegten zweiten Teil bestätigt der Tiroler Wissenschafter Peter Huemer den akuten Handlungsbedarf.

Besonders in Ost-Österreich sinken die Zahlen und die Artenvielfalt weiter dramatisch. Allerdings zeigen die Kurzreports, dass sich die Details in Wien, Niederösterreich, der Steiermark und dem Burgenland stark unterscheiden. Von den rund 4.070 heimischen Schmetterlingsarten zählen 208 zu den Tagfaltern. Im Europavergleich liegt Österreich damit an der Spitze, was vor allem an der abwechslungsreichen Landschaften liegt. In Niederösterreich findet man mit 3.511 fast so viele unterschiedliche Arten wie in der Gesamten Bundesrepublik (3.600). Selbst in Schutzgebieten hat sich der Bestand aber stark dezimiert. “Die Bedrohung für Bienen ist sehr gut aufgearbeitet”, so “Global 2000”-Geschäftsführerin Leonore Gewessler. Sie forderte auch für die zarten Falter sofortige Schutzmaßnahmen. Die 2016 gemeinsam mit der REWE-Stiftung “Blühendes Österreich” initiierte “Schmetterlings-App” ist die beliebteste ihrer Art im Bereich Natur- und Umweltschutz und eine Möglichkeit für jedermann, sich aktiv einzubringen.

Ein erster Ansatzpunkt als Gartenliebhaber wäre, seinen Pflanzenbestand zu überdenken. Vielleicht gibt es da die eine oder andere Verbesserungsmöglichkeit, durch Neupflanzung heimischer Pflanzen, die Schmetterlinge als Futterpflanzen wollen und den sorgsameren Einsatz von Pestiziden. Diese haben in einem Naturgarten eigentlich sowieso nichts zu suchen. Und wenn die Wiese rund ums Haus das erste Mal erst Mitte Mai gemäht würde, dann hätten nicht nur eine Menge von nützlichen Insekten etwas davon, sondern die kleinen Blüten würden auch den Gartenbesitzer mit ihren Farbtupfern erfreuen.

Quelle: Der Standard, Blühendes Österreich

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DIY Kompostsilo aus Holz in Steckbauweise

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GartlerIm Internet findet man zum Thema Kompostsilo im Selbstbau eine Menge Informationen und auch diverse Videos zum leichten Nachmachen. Warum dann hier noch ein zusätzliches Posting? Weil ich denke, dass diese nützlichen Helfer des Gartens auch ein wenig anders gebaut werden können und dies einige Vorteile bringt. Siehe dazu auch “Ein Kompostplatz für jeden Garten

20160928_163333_640_x_480Die meisten Kompostsilos in Steck-Holzbauweise werden einfach aus Fichtenholz gemacht, was durch die Einwirkung von den Erdsäuren und Abbauprozessen des Kompostes sehr bald selbst Schaden nimmt und zu verrotten beginnt.Werden imprägnierte Hölzer verwendet, so ist ein Eintrag von Schadstoffen (je nachdem, womit das Holz behandelt wurde) auch nicht auszuschließen. In einem echten BIO-Garten hat so etwas natürlich nichts zu suchen. Das unbehandelte Holz bekommt zwar nach und nach eine graue Farbe, passt sich aber genau deshalb dann gut in den Naturgarten ein. Weiterlesen

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Wühlmäuse – eine gärtnerische Plage

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Wühlmaus

Wühlmaus im Portrait

Wühlmäuse im Garten sind ein wahre Freude für jeden Gärtner – im absolut negativen Sinn. Nicht nur, dass sie Wiesenflächen über Nacht in Mondlandschaften verwandeln, überall Löcher und somit echte Fallgruben hinterlassen, nagen sie auch von etlichen mit viel Liebe, Aufwand und materiellen Einsatz herangezogenen Pflanzen die Wurzeln ab. Spätestens wenn sich Hügelketten aneinander reihen und verwelkte Pflanzenstumpen das Beet zieren ist Feuer am Dach.

Was von uns landläufig als Wühlmäuse bezeichnet wird, sind eigentlich Schermäuse, und hier bei uns besonders die Ostschermaus oder Große Wühlmaus (Arvicola terrestris). Sie sind große, untersetzte Tiere mit einer Rumpflänge bis 170mm. Die meist nacht- und dämmerungsaktiven Mäuse kommen manchmal, wenn auch selten, tagsüber aus ihren Gängen. Dann ist es gut wenn ein Hund, Katzen oder auch Falken oder Steinkäuze vorhanden sind, die ihnen nachstellen.

Nicht unschuldig am Einwandern der lästigen Nager ist eine veränderte Feldwirtschaft außerhalb des Siedlungsbereiches. Wo sich noch vor wenigen Jahren saftige Wiesen über die Mulden und Hügel zogen, machen sich nun intensiv genutzte Mais- und Kornfelder breit. Somit sind die Tiere gezwungen, sich einen neuen Lebensraum zu suchen. Ein einigermaßen ansprechendes Angebot findet sich nun in den nahegelegenen Gärten. Was liegt also für Wühlmäuse näher als dorthin zu ziehen? Weiterlesen

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Ein Unkrautbeet als ökologischer Akzent

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20160722_083317_(320_x_240)Eine etwas außergewöhnliche Gartenidee möchte ich diesmal vorstellen – das Unkrautbeet. Sucht man im Internet danach, findet  sich höchstens allerlei Maßnahmen, die die Unräuter den Gar aus machen, aber so gut wie keine Seite, die sich mit den Vorteilen dieser Gruppe beschäftigt. Sicher, derzeit reicht so ein Gedanke für Gemüsegärtner und Hobbygärtner eher mehr oder weniger zum großen Ärgernis. Doch näher betrachtet hat die Sache gerade für jene eigentlich große Vorzüge. Sogenannte Unkräuter, oder heute besser als Beikräuter bezeichnet, beleben einen Garten ungemein. Einmal finden auf ihnen viele Insekten Nahrung und Lebensraum, die sich im Gemüsegarten dann als Nützlinge bemerkbar machen. So kann man es auch als erweitertes Nützlingshotel sehen, was viele ja schon im Garten haben. Andererseits findet auch das krautige Blattwerk seine Liebhaber unter den Schnecken, welche dann gerne auf diese Bereiche ausweichen und den Salat oder andere Pflanzen mehr beiseite lassen.

Darüber hinaus setzen die Beikräuter durch ihre unterschiedlichen Blütenfarbe und –formen, sowie auch durch ihr unterschiedliches Blattwerk einen reizvollen optischen Akzent in den Garten, der den Vergleich nicht zu scheuen braucht. Das Unkrautbeet ist für einen echten ökologischen Gartenfreund einfach unverzichtbar. Dabei sind bei der Auswahl der Pflanzen kaum Grenzen zu setzen, sie richtet sich nur an die natürlich gegebenen Bodenverhältnissen, also z.B. ob wir Kalk oder sauren Untergrund haben.

Alles was im näheren und weiteren Umfeld auf den Feldrainen oder neben der Straße wächst kann hier Platz finden. Die beste Zeit zum Sammeln von Samen für die nächste Saison beginnt bereits jetzt im August. Weiterlesen

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Ein Distelgarten

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20140813_170809_(800_x_600)Manche bezeichnen sie immer noch als Unkraut, andere haben ihren Wert, wie etwa Öl, Nektar oder einfach nur ihre Schönheit, bereits erkannt. Warum ihnen deshalb nicht einmal einen eigenen Raum im eigenen Grün anbieten. Ich spreche von den Disteln, den sperrigen stechenden Schönheiten, die oft nur auf sog. Ruderalflächen zu finden sind. Eigentlich schade, dass man heimische Disteln bei uns so gut wie fast nie gewollt in den Gärten findet – warum eigentlich?

Diese oftmals bizarren Gewächse haben bei näherer Betrachtung eine ganz außergewöhnliche Schönheit. Ihre Blüten (Korbblütler) sind fast immer Anziehungspunkt für Hummeln, Bienen, Schmetterlinge und Käfer und bieten so ein reichhaltiges Erlebnisprogramm für einen besonderen Gartenbereich. Deshalb kam mir die Idee einen Distelgarten anzulegen. Weiterlesen

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Unerwartete Exoten im Garten – 2

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Lycium barbarum (Goji-Pflanze, Bocksdorn, Teufelszwirn)

20160521_103314_(800_x_600)Ein neues Experiment in unserem Garten läuft nun mit der Goji-Pflanze (Lycium barbarum).

Die Pflanze läuft unter vielen Namen, was wahrscheinlich daher kommt, dass sie in Asien, Europa, Nordamerika, Nordafrika und Australien verbreitet ist. Jedes Land hat eine eigene Bezeichnung für sie gefunden. Besonders verbreitet ist sie in der chinesischen Naturheilkunde und ebenso in der chinesischen Küche. Dort werden im Sommer die kleinen roten Früchte gesammelt und verarbeitet. Die Blätter von jungen Pflanzen werden auch wie Blattgemüse verwendet.

Illustration aus Thomés Flora von 1885 (Wikipedia)

Illustration aus Thomés Flora von 1885 (Wikipedia)

Der Strauch der Gojipflanze wächst bei uns bis ca. 2 Meter hoch. Sein sparriges Geäst ist stachelig und trägt schmale, lanzenörmige graugrüne Blätter die bis zu 5 cm lang werden können. Im Frühjahr trägt der Strauch zahlreiche, kleine violette Blütenkelche. Diese Blüte erinnert in ihrer Form an Tomatenblüten. Von August bis Oktober reifen dann kleine, eiförmige leuchtendrote Früchte heran. Diese Früchte sollen eher sauer aber sehr Vitamin C-haltig sein – vergleichbar mit jenen des Sanddorn.

In der Regel soll die Goji Pflanze im dritten Jahr Früchte tragen. Allerdings soll das extrem stark von der Sorte, Standort und Klima (z. B. einem warmen und lichtreichen Sommer) abhängig sein. Die Erfahrungen auf diesem Gebiet differieren teils erheblich. Manche kultivierte Sorten tragen schon nach dem ersten Jahr Früchte. Andere wiederum brauchen 4 bis 5 Jahre. Wir sind mal gespannt, wie lange es bei uns dauert.

Die Gojipflanze wird als wüchsig beschrieben, gilt als sehr winterhart und soll Frost bis −25° C vertragen . Am Standort verbreitet sich Bocksdorn durch Wurzeln (Rhizome). Einige Erfahrungsberichte lassen schlimmes befürchten, er wird deshalb durch Rhizomsperren begrenzt → bei uns durch eine Hauswand und regelmäßigen Schnitte der umgebenden Wiese. Laut Beschreibung wird er auch mit jedem Gartenboden zufrieden gestellt. Der Pflanzplatz sollte sonnig bis halbschattig sein.

Nachdem unser Strauch nun an seine neuen Standort verbracht und eingebaut wurde, werden wir sehen, wie er sich entwickelt.

 

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Rasen versus Blumenwiese

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Rasen

Gesichtslose Rasenwüste

Eines jener Dinge, die sich mit fast absoluter Sicherheit in jedem Garten finden, ist ein Stück Wiese oder Rasen. Was von beiden besser ist geeignet ist, liegt zum überwiegenden Teil am Besitzer des Gartens. Will man nur “nobles, gesichtsloses Grün” oder doch lieber ein “buntes Allerlei”? Das ist Geschmackssache – aber was ist nun wirklich der Unterschied?

Als Rasen wird eine anthropogene Vegetationsdecke aus Gräsern, die durch Wurzeln und Ausläufer mit der Vegetationstragschicht verbunden ist bezeichnet. Sie liegt fast immer im Siedlungsgebiet von Menschen und wird nicht landwirtschaftlich genutzt, weshalb man ihn in Gärten, Parks oder Sportanlagen findet.

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Wiese mit Vergissmeinnicht, Gänseblümchen, etc.

Mit Blumenwiese werden umgangssprachlich artenreiche Wiesen (gelegentlich auch andere Grünlandgesellschaften) bezeichnet, die viele blühende krautige Pflanzen (Blumen) beheimaten. Diese Wiesen sind in vergangenen Jahrhunderten durch damals übliche traditionelle Formen der landwirtschaftlichen Bodennutzung unbeabsichtigt von selbst entstanden. In Gärten und im Garten- und Landschaftsbau ist die Blumenwiese vor allem ein ästhetisches Gestaltungsziel, das im Verlaufe der Jahreszeiten verschiedene Aspekte an Farbe und Wuchshöhe bietet. Dabei steht nicht der Naturschutz im Vordergrund, sondern das ästhetische Erlebnis.

Persönlich ist mir eine Wiese im Garten weit aus lieber, als ein Rasen. Einmal ist sie viel bunter und artenreicher, aber auch weit widerstandsfähiger gegen Trockenheit im Sommer. Auch der Aufwand ist weit geringer. Das ständige Schneiden, Lüften Sanden, Wässern benötigt einen hohen Rohstoff- und Energieeinsatz – dazu kommt dann auch noch der Dünger. Bei meiner Wiese (Bild) im Garten kommt höchst selten ein Dünger zum Einsatz. Weiterlesen

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